Neuseeland: Dunedin und die Catlins

Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel und Sitz der ältesten Universität Neuseelands. Die Catlins liegen abgelegen an der Südostküste. Kleines Weltwunder inklusive.

Am Sonntag (16. März) verabschieden wir uns von der Familie in Rangiora. Gerne hätten wir die gut 300 Kilometer nach Dunedin bei strahlendem Sonnenschein zurückgelegt. Statt dessen kämpfen wir uns durch einen ermatteten Taifun tropischen Ursprungs, der über die Südinsel zieht. Viel Wind macht er nicht mehr, aber für Dauerregen hat er noch genug Kraft. Was soll ich über die Fahrt schreiben? Vielleicht: Die Scheibenwischer arbeiten zuverlässig und monoton.
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Als wir am späten Nachmittag Dunedin erreichen, hat Petrus ein Einsehen und schließt die himmlischen Schleusen. “Hogwartz” heißt unser Quartier. Der Backpacker liegt am Hang oberhalb der Innenstadt und war einst der Wohnsitz des katholischen Bischofs von Dunedin. Die neogotische St. Joseph’s Kathedrale, 1886 fertiggestellt, steht gleich nebenan. Klerikaler Geist durchweht den Backpacker glücklicherweise nicht mehr, dafür ist die Küche gut ausgestattet und das Klavier gestimmt.

Am Dienstag Vormittag haben wir noch allerhand Organisatorisches zu erledigen für den Rest unserer Neuseeland-Tage. Es ist zum Beispiel höchste Eisenbahn, die Fähre auf die Nordinsel noch zu einem guten Preis zu buchen. Dann aber geht’s raus zu einem Stadtbummel. Dunedin liegt ziemlich hügelig. Sogar die laut Guiness-Buch der Rekorde steilste Straße der Welt kann die Stadt zu ihren Attraktionen zählen. Da mir aber in meinem Heimatort Steinheim an der Murr eine sehr steile Straße vertraut ist, lassen wir dieses Highlight aus ;-).

Dunedin

Dunedin ist eine Gründung schottischer Siedler, die 1848 hier an Land gingen. Unter ihnen war ein Nachfahre des schottischen Nationaldichters Robert Burns, dessen Denkmal auf dem Platz vor dem Rathaus steht. Zuvor hatten sich die ansässigen Maori-Stämme durch blutige Fehden schon selbst dezimiert. Die 1869 gegründete Universität besuchen heute rund 23.000 Studenten und dem geben Straßenleben einen Schuss Jugendlichkeit.

In Dunedin stehen noch recht viele historische Gebäude aus der viktorianischen Zeit, ein schmuckes Rathaus und gleich daneben die St. Paul’s Cathedral. Das am meisten fotografierte Gebäude ist allerdings der Bahnhof, der seit 1906 das Stadtbild ziert. Er ist Neorenaissance-Stil gebaut und wirkt durch seine lange Front aus dunklem Basalt und hellem Kalkstein wahrlich imposant. Mit dem Niedergang des neuseeländischen Eisenbahn-Systems hat er allerdings seine angestammte Funktion verloren und beherbergt heute unter anderem Teile der Stadtverwaltung und die New Zealand Sports Hall of Fame.

Als sich der Hunger meldet, denkt Helga sofort an die von ihr geliebten Fish and Chips. In Dunedin gibt es sie im “Best Cafe” noch ganz old school. Der Laden serviert seit 1932 diesen Leckerbissen angelsächsischer Kochkunst in karger Einrichtung auf Vinyl-Tischdecken. Deshalb gilt er inzwischen als regionale Institution, verkauft neben der Kasse T-Shirts mit seinem Schriftzug und hat es in den Lonely Planet geschafft. Auch wir kehren dort ein.

Mit beschwertem Magen zieht Dieter anschließend alleine los, um sich auf die Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für Helga zu machen. In einem Elektronik-Markt wird er fündig. Helga hat ja entdeckt, dass man mit dem iPad auch Musik abspielen kann … Am Abend steht Helga wieder heldenhaft in der Küche des Backpackers im Kampf um den passenden Kochtopf und die letzte freie Herdplatte. Das Kochen in diesen Unterkünften ist eine logistische Herausforderung, der sich Dieter nicht stellen will. Und es ist schon erstaunlich, was die jungen Leute dort anstellen. Von wegen Ravioli aus der Dose. Da wird Gemüse geschnippelt was das Zeug hält, Kartoffelgratins in den Ofen geschoben und Fisch in der Pfanne gebrutzelt. Toll. Gute Backpacker haben wir inzwischen lieb gewonnen. Eine entspannte, friedliche Atmosphäre. Gerade für junge Leute sind sie ein hervorragendes soziales Experimentierfeld – mit verlockenden Möglichkeiten zu erdumspannenden Liebschaften zudem ;-). Wenn sich dann noch einer, der’s kann, ans Klavier setzt, wie eben geschehen – perfekt!

Otago Halbinsel

Was die Banks Peninsula für Christchurch ist die Otago Halbinsel für Dunedin. Sie liegt allerdings noch wesentlich näher an der Stadt als ihr Gegenstück im Norden. Und auch sie ist vulkanischen Ursprungs, entstanden vor 11 bis 13 Millionen Jahren. Einst ragte sie als bis zu 1.000 Meter hohe Insel aus dem Meer. Durch Sand und Geröll, das angeschwemmt wurde, verband sich das Eiland mit der nahen Hauptinsel. Die Erosion sorgte für das heutige hügelige Landschaftsbild, das aber etwas weniger schroff ausfällt als das der Banks Peninsula. Nicht nur die Landschaft ist reizvoll, sondern auch die Tierwelt: Mit Glück bekommt man Albatrosse, Pinguine und Seelöwen zu sehen. Kein Wunder, dass hier mancher Wohlhabende aus Dunedin ein Haus baut.

Die Otago Halbinsel hätten wir locker als Tagesausflug von Dunedin besuchen können. Doch aus einem im Nachhinein nicht mehr erklärbaren Grund haben wir für eine Nacht eine Bleibe auf der Halbinsel gebucht. Bevor wir dort auflaufen, bleibt fast der ganze Tag, um sich die Gegend anzuschauen. Wir fahren die Portobello Road, die von Dunedin an der Nordküste der Halbinsel nur wenige Meter vom Wasser entfernt verläuft. Der Meeresarm links der Straße, der die Halbinsel vom Festland trennt, wirkt eher wie ein See, so glatt liegt er da. Nach gut einer Stunde sind wir schon an der Nordspitze angelangt. Die 80 Meter hohe Felsklippe heißt Taiaroa Head. Dort liegt ein Leuchtturm, eine kleine Festungsanlage, vor allem aber das Royal Albatros Centre. Dieses bietet Führungen an, bei denen man mit viel Glück Königsalbatrosse zu Gesicht bekommt. Wir stehen einige Minuten am Eingang und überlegen, ob wir an einer Führung teilnehmen sollen. Das hätte uns rund 80 Dollar gekostet. Wir begnügen uns schließlich mit dem schönen Blick auf Kliff und Leuchtturm.

Auf schmalen Schotterstraßen erkunden wir weiter die Insel. Wunderschön die Bucht am Cape Saunders, wo ein schmaler Meeresarm tief ins Land hineinragt. An der Sandfly Bay hoffen wir, die seltenen Gelbaugenpinguine zu Gesicht zu bekommen. Zur Bucht gelangt man nicht mit dem Auto, sondern muss von einem Parkplatz beim Sandymount hinunter laufen, einem 320 Meter hohen Hügel. Rund zwei Kilometer lang ist der Weg bis zur Sandfly Beach. Hört sich nicht sehr anstrengend an, ist es aber. Denn größtenteils geht man auf Sand, der einem unter den Füßen wegrutscht. Die Sanddüne hinunter geht ja noch, aber die 300 Höhenmeter hinauf sind eine ungeheuer schweißtreibende Angelegenheit. So sehr wir unten auch Ausschau nach Pinguinen halten – wir bekommen keines der possierlichen Tiere zu Gesicht. Ist vielleicht auch besser so. Als Entschädigung können wir fast auf Tuchfühlung mit Seelöwen gehen, die sich beim Sonnenbaden am Strand kaum stören lassen. Erst als Dieter einem stattlichen Exemplar allzu nahe kommt, zeigt es fauchend seine Zähne.

Nach dem beschwerlichen Wiederaufstieg sehnen wir uns danach, im Backpacker die Beine ruhen zu lassen. McFarmers Backpackers wirbt damit, dass in dem Hostel kein Fernseher und kein Computer steht, von WiFi ganz zu schweigen. Dafür empfängt uns ein ungemein entspannter Gastgeber, der sich mit Formalitäten wie dem Bezahlen zunächst gar nicht befassen mag und der tatsächlich im Hauptberuf Farmer ist. Wenige Meter vom Eingang des Gästehauses grasen seine Schafe, die jetzt unmittelbar vor der Schur ein besonders üppiges Wollkleid tragen. Hier könnten wir es gut ein paar Tage aushalten.

Aber wir wollen ja weiter zu den Catlins. Die liegen noch knapp 300 Kilometer weiter südlich an der südöstlichen Ecke Neuseelands. Ein gutes Stück zu fahren also. Als wir gegen neun Uhr aufbrechen, liegt dichter Nebel über der See. Wir wollen ein Stück die alternative Route auf dem Bergrücken Richtung Dumedin zurückfahren. Oben strahlender Sonnenschein, und wir blicken auf die weiße Nebelbank hinab, die ganz langsam von der Sonnenkraft aufgelöst wird. Grund unseres Umwegs ist Larnach Castle, das als einziges Schloss Neuseelands bezeichnet wird. “Schloss” ist allerdings eine irreführende Bezeichnung, da in Neuseeland nie feudale Verhältnisse herrschten. Das schlossartige Gebäude ließ 1871 ein reicher Banker errichten, der später bankrott ging und seinem Leben selbst ein Ende setzte. Erst Ende der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde das heruntergekommene Castle restauriert und Besuchern zugänglich gemacht. Der Eintrittspreis ist allerdings gesalzen, deshalb und angesichts unserer knappen Zeit kehren wir am Eingangstor um. Schlösser und Burgen haben wir ja in Europa reichlich.

Die Catlins

Dann geht’s auf den State Highway 1 gen Süden. Der verläuft leider nicht direkt an der Küste, sondern stets ein Stück landeinwärts meist durch Weideland, eine unspektakuläre Landschaft. Bei Balcutha zweigt die Southern Scienic Route zu den Catlins ab. Die Catlins sind einer der abgelegenen Landstriche Neuseelands. Richtige Städte gibt es nicht, selten mal eine Ansiedlung mit einigen hundert Menschen wie Owaka. Die Küste ist stark zerklüftet und Heimat von Seevögeln, Pinguinen, Robben und Seelöwen. Im hügeligen Hinterland dominieren Schafweiden, aber es gibt größere Waldgebiete, in denen seltene Baumarten wachsen. Owaka ist eine der wenigen größeren Ortschaften. Dort hätten wir gut daran getan, in dem kleinen Supermarkt einzukaufen, wie sich später herausstellen wird.

Da es erst früher Nachmittag ist, beschließen wir, erst ein die Gegend zu erkunden, bevor wir in unserem Quartier einlaufen. Das Wetter ist leider nicht mehr so gut wie zu Beginn des Tages. Es regnet zwar nicht, aber hat sich zugezogen. Die Catlins erscheinen also nicht im besten Licht. Es ist ja überhaupt erstaunlich, wie unterschiedlich wir -besonders als fotografierender Zeitgenosse – Landschaften wahrnehmen und beurteilen je nachdem, ob sie im Sonnenlicht strahlen oder im Wolkengrau verblassen. Die weidenden Schafe, die am Hang zu kleben scheinen, sehen aus wie ein Foto ihrer selbst.

Etwa 20 Kilometer nach Owaka sehen wir rechts der Straße eine Hinweistafel zu den Matei-Falls. 30 Minuten Gehzeit ist angegeben, das ist genau richtig für etwas Bewegung nach langer Autofahrt. Der Wasserfall an sich erweist sich als nicht besonders spektakulär, liegt aber wunderschön im dichten Regenwald. Überhaupt die Wälder: Von weitem draufgeschaut sehen sie unseren ja ähnlich. Geht man allerdings rein, dann sieht es doch anders aus. Nicht Tannen in Reih und Glied, sondern ein dichtes urwaldähnliches Durcheinander. Exotisch wirken nicht nur die riesigen Farne, sondern es finden sich auch mehrere Arten von Bäumen, die nur in Neuseeland heimisch sind. In den Catlins sind das zum Beispiel verschiedene Eibenarten. Und überall tropft und trieft es an den mit Moosen bewachsenen Wegrändern.

Der Pinguin

Nach dem Spaziergang zum Wasserfall fahren wir weiter zur Curio Bay. Dort, so hoffen wir, werden wir endlich mal Pinguine zu Gesicht bekommen. Und tatsächlich: Direkt unter der Holztreppe, die zum Strand hinunterführt, hockt in dichtem Gebüsch fast regungslos ein Gelbaugenpinguin. Ein Exemplar dieser in Neuseeland endemischen Art haben wir ja schon bei den Pinguin-Pflegern Kristina und Thomas zu Gesicht bekommen. Wir erfahren später, dass die Tiere in größerer Zahl kurz vor Sonnenuntergang an den Strand kommen.

Wir wollen jetzt zum Backpacker, müssen aber vorher noch einkaufen. Bloß wo? Einen Supermarkt haben wir seit Owaka nicht mehr gesehen, und auch kleine Dorfläden sind uns nicht aufgefallen. Wir fragen eine nette Mitarbeiterin in der Touristeninformation. Zwei Möglichkeiten gebe es, sagt sie. Die eine sei der Kiosk beim Campingplatz, dem aber schon das Brot ausgegangen sei, wie sie wisse. Die andere sei der Supermarkt in Tokanui, etwa 23 Kilometer entfernt. Wohl oder übel nehmen wir den langen Weg dorthin in Kauf. Der “Supermarkt” entpuppt sich allerdings als größerer Dorfladen, der seine schmale Auswahl an Lebensmitteln zu doppelten Preisen verkauft. Ganz schön abgelegen, die Catlins!

Keine Angst vor Dieben

Ganz schön abgelegen ist auch unser gebuchter Backpacker. Die “Wright’s Mill Lodge” liegt neun Kilometer landeinwärts bei der Ansiedlung Tahakopa. Nur Schotterstraßen führen dorthin. Als wir vor der hübschen, rund 100 Jahre alten Holzvilla stehen, erleben wir allerdings eine Überraschung. Nichts rührt sich auf unser Klingeln, kein anderes Auto steht vor der Tür, niemand scheint da zu sein. Auch auf der Straße treffen wir niemanden, den man mal fragen könnte. Das Mobiltelefon hat keinen Empfang. Wir sind ratlos. Helga drückt schließlich beherzt die Türklinke. Und siehe da, die Tür ist unverschlossen. Im Haus ist in der Tat niemand, in der Küche finden wir allerdings einen Zettel, dass wir Angela anrufen sollen. Angela betreut das Haus wohl in Abwesenheit der Besitzer und kündigt sich für den nächsten Tag an, um das Geld zu kassieren. Kurz nach uns kommt dann noch ein junges Paar aus Israel. Nun gut, dann sind wir nicht mehr allein zu Haus. Und wir lernen: In ländlichen Gegenden Neuseelands muss man wohl keine Diebe fürchten. Das erinnert mich an meine alte WG in Entringen bei Tübingen. Auch dort war die Tür stets unverschlossen. Das war um 1980.

Das Wetter verschlechtert sich leider drastisch. Die ganze Nacht über prasselt der Regen gegen die Fensterscheiben. Das Sauwetter hält auch am Vormittag an, und es wird kalt. Die aus Holz gebaute alte Villa ist zwar hübsch, kühlt aber im Nu aus, und durch die einfach verglasten Fenster zieht es. Angela, eine ältere Frau aus dem Ort, kommt und sammelt unser Geld ein. Das Haus werde verkauft, erzählt sie, die Vermietung an Backpacker lohne sich für die Besitzer nicht mehr. Die meisten würden den Weg auf den holprigen Straßen scheuen und lieber eine Bleibe direkt am Meer buchen. Sie rät uns dann noch, die Heizung anzumachen. Die ist elektrisch betrieben und bläst rasch warme Luft ins Wohnzimmer – und sicher viel Geld aus den Fenstern. Wir frieren, und unser Umweltbewusstsein verflüchtigt sich auch rasch. Wir schalten das Gebläse an. Omer und Abigail, das Paar aus Israel, reist ab. Nun haben wir ein ganzes Haus für uns allein und machen es uns im inzwischen warmen Wohnzimmer gemütlich.

Am frühen Nachmittag kommt dann doch die Sonne raus, und wir wollen keine Stubenhocker mehr sein. Nicht weit entfernt liegt der Lake Wilkie, eine Hinweistafel haben wir am Vortag schon gesehen. Kaum eine halbe Stunde gehen wir durch den Wald und sehen dann das Blau des Sees zwischen den Bäumen. Ein Idyll. Auf einer Infotafel lesen wir, dass der See in der letzten Eiszeit entstanden sei und immer mehr verlande. Fische gebe es nicht, dafür kleine Frösche, eine eingeschleppte Art.

Lost Gypsie Gallery

Der Lake Wilkie reicht sicher nicht für ein nachmittagfüllendes Programm. Wir folgen deshalb einem Tipp der Einheimischen Angela: Wir sollten uns unbedingt die “Lost Gypsie Gallery” in Papatowai anschauen. Der Künstler Blair Somerville hat in einem alten Bus und auf dem Grundstück dahinter ein kleines Weltwunder geschaffen. Aus ausrangierten Alltagsgegenständen und Naturmaterialien plus analoger Elektronik bastelt der Somerville bewegliche Objekte zusammen, die sich allesamt von den Besuchern bedienen lassen. Eine Wunderwelt schier grenzenloser Phantasie, die sich nicht in Worte fassen lässt. Wir sind begeistert und haben ungeheuren Spaß daran, da einen Knopf zu drücken und dort eine Kurbel zu drehen und zu sehen, was passiert. Ich habe einige Fotos in die Galerie aufgenommen und auf Youtube ein Video gefunden, das wenigstens ansatzweise zeigt, was man dort erleben kann.

So hat unser Besuch der Catlins am Ende doch noch ein Highlight. Die Catlins an sich nehmen wir nicht in unsere Must-See-Liste für Neuseeland auf, die Lost Gypsie Gallery allerdings schon. Also Leute, fahrt unbedingt in die Catlins!

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Und hier das You-Tube-Video:

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