Maumere, Flores: Im Sea World Club

“Sea World Club” – das klingt nach Urlaubsressort mit Cocktails am Strand. Nun, sowas ist der Club auch. Aber eben nicht nur.

Der Sea World Club liegt rund zehn Kilometer östlich von Maumere, abseits der Straße direkt am Strand. Schon beim Lesen des Reiseführers hatten wir den Club als Quartier in Maumere favorisiert, und der Blick auf die Website hatte uns darin bestärkt. Denn Sea World ist sicher nicht nur die beste Unterkunft im touristisch sehr unterentwickelten Osten von Flores, sondern auch verbunden mit Steyler Mission auf Flores arbeitet. 1986 kauften Bollen und YASPEM ein bankrottes Ressort am Strand Waiara und möbelten es wieder auf. Die Idee: Gewinne aus dem Hotelbetrieb (teil-)finanzieren die Stiftung und ihre Hilfsprojekte. Außerdem gibt der Club rund 40 Einheimischen Arbeit. Trotz mancher Rückschläge – 1992 zerstörte eine durch ein Erdbeben ausgelöste Flutwelle die Bungalows – und der weiterhin verhaltenen Entwicklung des Tourismus auf Flores geht die Idee offenbar auf. Jedenfalls sind YASPEM, Pater Bollen, und der Sea World Club seit Jahrzehnten eine Einheit. Das drückt sich auch darin aus, dass der inzwischen 84-jährige Pater und die Geschäftsführerin der Stiftung auf dem Gelände des Sea World Clubs wohnen.

Sundowner beim Pater

Beide lernen wir am Silvesterabend kennen. Der Pater lädt zweimal die Woche die deutschsprachigen Gäste, die hier die Mehrheit stellen, zum Sundowner in seinen Bungalow. Am Silvesterabend gibt allerdings Pater Klaus den Gastgeber, denn Bollen ist am Nachmittag erst aus dem Krankenhaus zurückgekehrt. Er wolle sich nicht gerne zeigen, da er im Hospital den Schädel rasiert bekommen und sein langes Haar verloren habe, sagt Pater Klaus. Pater Klaus ist ein hagerer Mann mit Witz, der auch schon seit 40 Jahren auf Flores wirkt. In Statur und Auftreten erinnert er mich, obwohl Saarländer, ein wenig an Karl Valentin.

Dann zeigt sich die inselweite Institution Pater Bollen doch noch, vielleicht auch gelockt durch die Lasagne, die ihm hier auf der Terrasse serviert wird. Ein großer, kräftiger Mann, der überhaupt nicht wirkt wie ein Greis, ein kranker noch dazu. Wir erfahren allerdings bei dieser Gelegenheit kaum etwas über Flores und das Hilfswerk, was mich ja interessiert hätte. Dazu ist der Hang zum Smalltalk und zum Witze reißen am Silvesterabend zu groß. Ein Ehepaar ist auch zum wiederholten Male hier und kennt alles schon. Pater Bollen wird am Jahresanfang erneut ins Krankenhaus gebracht, diesmal per Flugzeug nach Bali. Man ist in Sorge um ihn. Kurz vor unserer Abreise hören wir, dass sich die schlimmsten Befürchtungen nicht bewahrheitet hätten, und er dürfe bald zurück nach Hause.

Hier bleiben wir

Silvester verleben wir mit Buffet, Musik zweier lokaler Gruppen und der Aufführung traditioneller Tänze. Um Mitternacht wird am Strand symbolisch das Jahr 2013 verbrannt. Durch den Abend führen Nora, eine deutsche Ethnologie-Studentin und Trixi Mali, die Geschäftsführerin von YASPEM. Von beiden werden wir im Laufe der nächsten Tage noch viel über Flores erfahren, ebenso von Pater Klaus. Petra, unsere Mitreisende, spricht noch auf der Silvesterparty Trixi an, denn sie interessiert sich dafür, eine Patenschaft für ein Kind zu übernehmen.

Für uns ist danach klar, dass wir den Beach World Club zur Unterkunft für unseren restlichen Aufenthalt auf Flores machen wollen. Unabhängig von der spannenden Verknüpfung mit dem Hilfsprojekten, lässt es sich hier ja auch gut baden, faulenzen und essen. Und Petra nutzt auch das Angebot des angeschlossenen SPA. Auch das Wetter spielt mit: Hier an der Nordküste bleibt es überwiegend sonnig, auch wenn sich über den Bergen dunkle Wolken zeigen. Die Einheimischen hier begegnen uns freundlich und interessiert, manch einer gibt uns die Hand, Jugendliche wollen ein Foto mit uns machen.

Gleich nach Neujahr führen wir Petra in die Kunst des Rollerfahrens ein. Auf schmalen Sträßchen geht es die Berge hoch, manchmal kommen wir nur knapp an Bemos vorbei, die uns entgegenkommen. Wir wollen an die Südküste, Flores ist hier besonders schmal. Wir verfahren uns mehrfach, denn Hinweisschilder gibt es auf Nebenstrecken so gut wie nicht, auch keine Ortsschilder. In einem Dorf begegnen wir einer greisen Frau, die vor ihrer Hütte sitzt. Sie ist ganz außer sich, dass hier Fremde auftauchen. Ihre einst schwarzen Haare sind nicht grau geworden, sondern haben sich in eine Art blond verfärbt. Das sehen wir auch bei anderen Alten. Schließlich finden wir dann doch Bola an der Südküste, wo es nichts zu sehen gibt, kein Restaurant, nur eine große katholische Kirche modernen Stils mit einer Fensterfront überm Altar, deren Einzelscheiben sich zu einem riesigen Christusbild zusammenfügen.

Im Kinderheim

Weil Petra danach gefragt hat, haben wir am nächsten Tag Gelegenheit, ein Kinderheim zu besuchen. Es liegt wenige Kilometer westlich von Maumere, ein Angestellter des Beach World Club fährt uns hin. Ich habe zwiespältige Gefühle: Einerseits interessiert es mich, wie es dort zugeht. Andererseits fühle ich mich in der Rolle “Reicher Onkel aus dem Westen tätschelt armen Kindern die Köpfe”. Und das behagt mir nicht. Tatsächlich werde wir erstmal auf Stühle gesetzt und die Kleinen singen für uns Kinderlieder. Es sind behinderte und nicht behinderte Kinder in der Gruppe, einige sitzen im Rollstuhl. Anrührend die Szene, als ein großes blindes Mädchen, das sich unsicher nähert, von einer Kleinen an die Hand genommen und in die Mitte der Gruppe geführt wird um mitzusingen.

Anschließend können wir mit der Betreuerin sprechen. Wir erfahren, dass die Kinder teils Waisen sind, teils aus sehr armen Familien stammen, die nicht richtig für sie sorgen können. Wir fragen, warum die Betten keine Matratzen haben. Antwort: Einige Kinder gingen wieder zurück zu ihren Familien. Und dort gebe es keine Matratzen, sondern nur Matten auf dem Boden.

Nach Osten

Drei Tage später soll’s ganz in den Osten von Flores gehen bis Larantuka. In Maumere fängt Ostflores nämlich erst an. Kommen schon nach Maumere nur wenige Reisende, so ist das Gebiet östlich der Stadt touristische Terra Incognita. Im Loose-Reiseführer Indonesien ist Maumere die östlichste Stadt, die beschrieben wird. Dabei reicht Flores noch mehr als 130 Kilometer weiter nach Osten.

Petra schlägt vor, Hans als Reiseführer zu engagieren, den wir ja auf unserer Fahrt quer durch Flores kennengelernt haben. Hans nimmt den Job auch gleich freudig an und bringt noch einen Fahrer mit. Uns schließen sich Karin und Volker an, ein fittes Rentner-Ehepaar, das es sich leisten kann, seit 20 Jahren rund um die Welt zu reisen. Wo immer Helga und ich schon waren, wo immer wir auf unserer Reise noch hinkommen werden – Karin und Volker waren schon da! Entsprechend viel können sie erzählen.

Hans führt uns zunächst in eine Fischersiedlung am Rand von Maumere. Die bunt gestrichenen, stattlichen Holzhäuser sind auf etwa ein Meter hohen Stelzen gebaut, ebenso wie ein Teil der Wege. Das Gebiet wird bei Hochwasser offenbar regelmäßig überflutet. Die Bewohner gehören dem Volk der Bugis an, sind Muslime und laut Hans besonders arm. Eine fremde Welt, wir fühlen uns anfangs etwas unwohl. Die kontaktfreudigen Kinder nehmen uns die Befangenheit. Ein Fischhändler zeigt stolz einen großen getrockneten Fisch. Ein junges Mädchen mit Kopftuch und Mobiltelefon macht lachend das Victory-Zeichen und lässt sich dabei bereitwillig fotografieren (siehe Fotos unten; eins meiner besten!). Hans betont die religiöse Toleranz auf Flores. Er als Christ habe muslimische Freunde hier, mit denen er fischen gehe. Eine Gruppe Frauen bietet mir einen Happen Fisch an, den ich aus Höflichkeit annehme. Etwas befremdet bin ich allerdings, als sie mir beim Weggehen bedeuten, dass sie dafür Geld von mir erwarten …

Auf der Fahrt nach Osten ist unser nächster Stop ein Küstendorf, in dem die Bewohner aus dem Meerwasser Salz gewinnen. Frauen erhitzen in Wannen das Wasser und schöpfen aus der dampfenden Brühe das kristallisierte Salz ab. Ein mühsames Geschäft. In endlosen Kurven windet sich die Straße weiter durch die grüne Berglandschaft. Hans zeigt uns einen Hang, an dem schwarzer Reis angebaut wird, einen Baum an dessen Ästen dicke Bienenstöcke hängen und die Früchte, die die Cashewnüsse mit sich tragen.

Die Kurverei wird uns allmählich etwas lang, trotz der wunderschönen Ausblicke, die sich uns immer wieder bieten, etwa auf den Ganung Lewontobo, einen mächtigen Vulkankegel. 130 Kilometer bis Larantuka – das hört sich überschaubar an, dauert aber Stunden. Bis auf wenige Stellen ist die Straße allerdings gut befahrbar. In vielen Foren wird über die schlechten Straßen auf Flores berichtet, die das Fortkommen zum Abenteuer machen würden. In den letzten Jahren scheint die Regierung in die Verbesserung der Straßenverhältnisse investiert zu haben. Wie die Wege am Ende der Regenzeit aussehen, ist allerdings die Frage.

Östlichste Stadt

Endlich in Larantuka. Flores’ östlichste Stadt hat außer der schönen Lage zwischen Meer und Vulkan wenig zu bieten. Die kleine Nachbarinsel Adonara liegt zum Greifen nah, die Fähren dorthin und auf andere Inseln des östlichem Indonesien fahren im Hafen ab. Hans weist uns auf die große katholische Prozession hin, die hier alljährlich stattfindet. Hier fingen die Portugiesen mit der Missionierung des Landes an, und mancher Einwohner trägt einen portugiesischen Nachnamen. Nach dem späten Mittagessen und einem kurzen Spaziergang fahren wir zurück, begleitet vom schönen Licht des späten Nachmittags. Andere Touristen haben wir auf der ganzen Fahrt nicht gesehen.

Am nächsten Tag ist eine Bootstour zum Schnorcheln angesagt, wieder in der Besetzung wie auf der Tour des Vortages. Die See bei Maumere gilt als exzellentes Tauch- und Schnorchelrevier, wenn auch das Erdbeben von 1992 die Korallenriffe stark beschädigt hat. Vom Küstendorf Nanga Hale tuckern wir bis vor die Insel Pulau Besar. Die Unterwasserwelt enttäuscht allerdings meine Erwartungen. Sie erscheint wesentlich ärmer als die Schnorchelgründe, die wir auf unserer Bootsfahrt von Lombok nach Flores erleben durften. Dafür ist der Landgang zum Strand ein Traum. Hier hat die Strömung einen riesige Sandbank geformt, auf der einsam ein Bäumchen wächst.

Helga im Hospital

Das wars auch schon an nennenswerten Aktivitäten. Helga bekommt zwischendurch ein bisschen Fieber und hütet einen Tag das Bett. Scheint aber harmlos zu sein, denn nach zwei Tagen ist das Fieber weg. Auch ihre Haut ist in den letzten Wochen extrem schlecht geworden und juckt fürchterlich. Wir folgen schließlich dem Rat, uns ärztlichen Rat zu holen. Im Nachbardorf Geliting gibt es hinter der Kirche ein kleines Hospital, dessen Ruf besser ist als der des staatlichen Krankenhauses in Maumere. Nora, die Studentin, begleitet uns spontan und übersetzt bei der Anmeldung. Die freundliche Ärztin rät, die Sonne zu meiden, Helga bekommt eine Spritze gegen das Jucken und ein paar Pillen verschrieben. Eine ältere Schwester in Nonnentracht führt uns zur angeschlossenen Apotheke, wo uns auch die Rechnung präsentiert wird: 80.000 Rupien, keine fünf Euro. Kirche und Caritas, das gehört in Flores enger zusammen als anderswo. Helgas Haut geht es übrigens inzwischen besser.

Kirche statt Staat

Die Wohltätigkeit der Kirche statt Wohltaten des Staates – dieses Motiv zieht sich durch die Gespräche, die wir mit den Leuten im Sea World Club führen. Nora, die aus München stammt und in Holland Ethnologie studiert, schreibt eine Arbeit über Menschen, die wegen Vulkanausbrüchen umgesiedelt wurden. Zur wissenschaftlichen Methodik gehört übrigens auch ein Film, um auch die non-verbalen Äußerungen der Menschen einzufangen. In der Nähe von Maumere gibt es einige Siedlungen dieser Vulkan-Vertriebenen. Insbesondere geht es um die Rolle des indonesischen Staates bei der humanitären Hilfe. Damit ist es wohl nicht weit her. Laut Nora berichten die Leute, dass sich kaum jemand aus Politik und Verwaltung blicken lässt. Wer hilft ist die Kirche, die Caritas als Institution.

Nora, die fließend Indonesisch spricht, berichtet auch von anderen Problemen in den Dörfern. Alkoholismus sei eins, der Arak fließe reichlich. Und unter den Muslimen gehöre auch die Zwangsverheiratung dazu. Es komme schon vor, dass ein vierzehnjähriges Mädchen für einen Wasserbüffel an einen alten Knacker verkauft wird. Dass der mehrere Frauen habe, sei üblich.

Ähnlich wie bei den Vulkan-Vertriebenen ist es auch auf anderen Gebieten der Daseinsfürsorge. Flores gehört zu den ärmsten Gebieten Indonesiens. Auch wenn es jetzt zur Regenzeit grün aussieht, hat gerade der Osten von Flores mit Dürreperioden zu kämpfen. Der landwirtschaftliche Ertrag ist gering, Kinder sind teilweise unter- und fehlernährt. Viele Eltern können sich kaum die Schule für ihre Kinder leisten, schon gleich gar nicht das Schulgeld für eine höhere Schule. Die katholische Kirche unterhält eigene Ausbildungsstätten, die auch Armen zugänglich sind. Stolz erzählt Trixi, die YASPEM-Geschäftsführerin, von den erfolgreichen Kampagnen der kirchlichen Stiftung zur Malaria-Vorbeugung oder von der Hilfe für Kinder mit Hasenscharten. Die kommen wegen der schlechten Ernährungslage und falschem Verhalten der Mütter während der Schwangerschaft hier vermehrt vor. Vor allem wolle man durch Ausbildungs- und Qualifizierungsprojekte die Menschen befähigen, ihren Lebensunterhalt auf der Insel zu bestreiten, sagt Trixi, die am Goethe-Institut Deutsch gelernt und schon mehrfach in Deutschland für YASPEM geworben hat.

Schule, Gesundheit, Qualifizierung – Aufgaben, die der Staat erfüllen müsste, sie aber der Wohltätigkeit der Kirche überlässt.

Chance Tourismus?

Auch der Tourismus könnte ein neue Erwerbsquelle werden, denke ich. Die Hoffnung, dass die Gästezahlen kräftig steigen, hat sich allerdings bisher nicht erfüllt. Links und rechts des Sea World Clubs stehen zwei Ressorts, die dicht gemacht haben. Auf Flores bietet sich noch die Chance, einen “sanften” Tourismus zu entwickeln, der auf die Natur und die Kultur des Landes Rücksicht nimmt und möglichst viele vom Kuchen mitessen lässt. Ein zweites Bali wird Flores wahrscheinlich nicht werden, zum Glück. Und hoffentlich auch keine Region, in der der Wald abgeholzt wird für Ölpalmen, wie dies andernorts in Indonesien geschieht.

Eine etwas boshafte Bemerkung zum Schluss: Mir fällt auf, dass außer in Labuan Bajo wenig Traveller-Jungvolk auf Flores sehen lässt, sondern es sind eher ältere Semester wie wir unterwegs. Dabei dachte ich, dass grade die unkonventionellen Jungen die Pioniere sind, denen später die behäbigen Alten folgen. Aber vielleicht hat sich hier ein Wandel vollzogen. Das Jungvolk treibt sich eher auf Bali rum oder den Gili-Inseln, fläzt sich in die Kissen der immergleichen Banana-Pancake-Lokale und starrt dort aufs iPhone. Eine Mutation der Neckermann-Mentalität?

Eine steile These vielleicht. Als wir am 11. Januar mit der Propeller-Maschine von Maumere nach Bali zurückfliegen, fliegt jedenfalls kein Jung-Backpacker mit. Aber auch für uns Alt-Backpacker war Flores ja nur ein kurzes Treten auf weniger ausgetretenen Pfaden.

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18 Kommentare zu “Maumere, Flores: Im Sea World Club”

  1. Carl-Ronald Rasmussen sagt:

    Hallo Dieter,
    es ist wieder mal unwahrscheinlich interessant, Deine Ausführungen zu lesen und die schönen Bilder anzusehen. Vielen Dank!

  2. Petra Spitzlei sagt:

    Hallo liebe Helga und lieber Dieter,
    mit Freuden habe ich deine Berichte gelesen, lieber Dieter.
    Ich freue mich sehr darüber, weil diese ja quasi auch “meine Reiseberichte” sind, da wir alles gemeinsam erlebt haben. :-)
    So detailliert hätte ich es aber gar nicht mehr zusammen bekommen. Danke schön dafür.
    Lasst es euch noch weiterhin gutgehen.

    Ganz liebe Grüße aus dem kalten und schmuddeligem Deutschland
    Eure Petra

    P.S. Ich wäre jetzt lieber bei euch.

  3. Rohn, Volker u. Karin-Sybille sagt:

    Hallo, liebe Helga und lieber Dieter,
    wir haben soeben Euren Bericht gelesen, Erinnerungen kamen hoch, es war eine wunderschöne Zeit, und wir wünschen Euch, dass alles so gut weiter geht, wie Ihr es Euch gedacht/geplant habt.
    Ganz liebe Grüße aus dem jetzt winterlichen Norddeutschland,
    herzlichst
    Volker und karin

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